Kunden

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Hier finden Sie eine Auswahl der Kunden, die wir täglich bei der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele in den nordischen und internationalen Märkten unterstützen.

Bundgaard
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark & Deutschland

Bahne
Services: SEO (Website Migration) & Tracking und Effektmessung
Märkte: Dänemark

Kappa Authentic
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Bluecity
Services: SEO, Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark & Schweden

Ver De Terre
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Liewood
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Decadent Copenhagen
Services: SEO, Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark, Norden & Deutschland

Osuma
Services: SEO, Facebook, Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Kvadrat
Services: SEO
Märkte: Dänemark

Aiayu – Google & Facebook Werbung

Cofoco – SEO, Google Ads & Tracking

Phister & Philina
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark, Norden & Deutschland

NRGi
Services: SEO, Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

C&C Travel
Services: SEO, Bing & Google Ads
Märkte: Dänemark

Racoon Outdoor
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark, Norden & Deutschland

NN07
Services: Google Ads, Facebook & Google Shopping
Märkte: Dänemark, Norden, UK & Deutschland

Designers Remix
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Mads Nørgaard
Services: Suchmaschinenoptimierung, Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Politiken
Services: Google Ads & Google Shopping
Märkte: Dänemark

Bjerregaard Advokater
Services: SEO & Google Ads
Märkte: Dänemark

Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit Kvantum interessiert sind, kontaktieren Sie uns und wir zeigen Ihnen, welche Resultate wir für Ihr Unternehmen erzielen können.

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Kvantum

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Wenn Sie daran interessiert sind, die digitale Sichtbarkeit Ihres E-Commerce Unternehmens zu erhöhen, können wir bei Kvantum Ihnen mit der Optimierung Ihrer Onlinepräsenz helfen. Basierend auf einer gründlichen Analyse Ihres Unternehmens im digitalen Kontext entwickeln wir gemeinsam ein passendes Konzept.

Bei Kvantum arbeiten wir mit Kunden, die internationale Wachstumsambitionen haben und diese mithilfe von professioneller Beratung und Sparring verwirklichen möchten.

Wenn Sie wissen möchten, wie Kvantum Ihnen und Ihrem Unternehmen helfen kann, kontaktieren Sie uns, um ein erstes Gespräch zu vereinbaren. So können wir ganz persönlich über die Herausforderungen sprechen, die wir und Sie selbst für Ihr Unternehmen im E-Commerce Markt sehen und gemeinsam Möglichkeiten finden, wie wir diese für Sie lösen können.

Anschließend werden unsere Online Marketing Spezialisten eine Präsentation ausarbeiten, in der wir Ihnen unsere Vorschläge zur Verbesserung Ihres digitalen Auftretens darstellen.

 

Bitte füllen Sie das Kontaktformular aus, um ein unverbindliches Gespräch mit uns zu vereinbaren. 


    Soziale Medien

    Soziale Medien

    Facebook, YouTube, LinkedIn, Instagram, SnapChat, Pinterest… Die Liste über die aktuellen sozialen Medien ist lang. Trotz wachsender Kritik bezüglich der Zeit, die wir als Verbraucher auf sozialen Medien verbringen, ist es ein unbestreitbarer Fakt, dass die allgemeine Bevölkerung soziale Medien immer mehr als unvermeidbaren Teil ihres Alltags sieht.

    Mit so vielen Verbrauchern, für die der tägliche Gebrauch von sozialen Medien überhaupt nicht mehr wegzudenken ist, empfiehlt es sich auch Unternehmen, soziale Medien in ihre Marketingstrategie zu integrieren und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um seine Zielgruppe genau dort zu erreichen, wo sie sich regelmäßig aufhält, sind sozialen Medien eine Notwendigkeit im Marketing-Mix. Natürlich kann kein Medium auf längere Sicht alleine stehen und soziale Medien sollten auch nicht als Pull-Medium gesehen werden, wie z.B. Google Ads Search und SEO-Traffic, bei dem Nutzer selbst eine Nachfrage für ein bestimmtes Produkt oder ein Unternehmen aufzeigen. Dagegen bieten soziale Medien gute Ausrichtungsmöglichkeiten ein hohes Interaktionspotential.


    Kvantum ist Google Premier Partner
    Um unsere Zertifikate für die verschiedenen Spezialbereiche einzusehen, können Sie jederzeit auf dieses Logo klicken. Schon seit Kvantum’s Geburtsstunde in 2014 sind wir in sämtlichen Bereichen zertifiziert.

    Warum sollten Unternehmen auf sozialen Medien präsent sein?

    • Unternehmen können ihre Zielgruppe dort erreichen, wo sie sich regelmäßig aufhält und sie sowohl in der frühen als auch in der späten Phase ihres Entscheidungsprozesses beeinflussen
    • Gute Ausrichtungsmöglichkeiten, sowohl direkt in sozialen Medien als auch mit Hilfe von Retargeting und E-Mail Listen
    • Einfache und dursichtige Justierungsmöglichkeiten
    • Alle Resultate sind verfolgbar, sodass der Wert seiner Aktivitäten einfach analysiert werden kann

    Zielgruppen auf sozialen Medien

    Soziale Medien sollten dann von Unternehmen genutzt werden, wenn es strategischen Sinn macht und Ressourcen für sowohl die ständige Betreuung, als auch die Durchführung verschiedener Tests abgesetzt werden können.

    Grundsätzlich sollte keine Medien von vornherein ausgeschlossen werden, bevor sie überhaupt getestet wurden. Dennoch gibt es natürlich klare Unterschiede zwischen den verschiedenen Medien und von wem sie genutzt werden. Will man gerne eine junge Zielgruppe in Dänemark erreichen, sind Snapchat und YouTube in der Regel die richtige Wahl. Personen im Alter von 30+ erreicht man dagegen am besten über Facebook und LinkedIn.

    Der Vorteil Sozialer Medien ist, dass ihre Nutzer umfangreiche persönliche Informationen über sich preisgeben, die zur genauen und damit effektiven Ausrichtung von Anzeigen genutzt werden können. Deshalb können selbst Platformen, die lediglich von einem geringen Teil der Zielgruppe genutzt werden, positive Resultate erzielen. Dies gilt natürlich nur solange alle Aktivitäten sorgfältig getrackt und Resultate zuverlässig erfasst werden, sodass bewusste Entscheidungen zum bezahlten und organischen Inhalt getroffen werden können.

    Mål resultaterne

    Oplagte målepunkter på de sociale medier er KPI’er som delinger, antal følgere, likes og klik, men mål endelig også hvad der sker på websitet, for at få det fulde billede af hvad din indsats på de sociale medier er værd.

    De sociale medier har deres egne tools og måler sine egne KPI’er. Vær opmærksom på, at der er forskel på hvordan de hver især måler resultater, og derfor ikke kan sammenlignes direkte. Derfor anbefaler vi, at man sammenligner sine resultater på hvert enkelt medie over tid for at se tendenser – f.eks. hvor mange deler en post, følger en side eller kommenterer på et opslag.

    Selvom de fleste medier giver mulighed for at implementere en konverteringspixel på sit website eller via Google Tag Manager og derefter aflæse konverteringer som f.eks. salg eller henvendelser direkte på de sociale medier, vil det bedste være at måle den trafik, der sker på websitet – både besøg og konverteringer – via det tracking tool, man bruger, f.eks. Google Analytics. Anvender man UTM parameter på sine links, vil man direkte i Analytics kunne følge websitetrafikken fra hvert medie og se både direkte resultater og afledt effekt på andre trafikkilder.

    Hvis du vil vide mere om, hvordan din virksomhed kan anvende forskellige sociale medier i sit marketingmix, er du altid velkommen til at kontakte os.

    Kunden

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    Decadent E-commerce case

    Decadent Copenhagen
    Services: SEO, Google Ads & Shopping
    Märkte: Norden & Deutschland

    Tres Bien E-commerce case

    Très Bien
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Markeder: UK & USA

    NN07 E-commerce Case

    NN07
    Services: Google Ads, facebook & Google Shopping
    Märkte: Norden, UK & Deutschland

    Sun Buddies E-commerce case

    Sun Buddies
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Märkte: UK & USA

    Maria Black Jewellery E-commerce Case

    Maria Black
    Services: SEO, Google Ads, Google Shopping & Facebook
    Märkte: Norden, UK, USA, Deutschland, Frankreich & Australia

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    Google Display

    Google Display

    Werbung über Google Ads umfasst viel mehr als nur Text-Anzeigen auf Google’s Suchergebnisseite. Über das Suchnetzwerk hinaus können Anzeigen auch im sogenannten Google Display Netzwerk erstellt werden. Hier gibt es die Möglichkeit, sowohl Text-, als auch Banner- und Video-Anzeigen auf Computer, Tablet und Smartphones auszurichten. Die Anzeigen sind auf jeglichen Webseiten zu sehen, die dem gewünschten Segment entsprechen. Die erreichten Resultate können durchgehen gemessen werden, um Werbeaktivitäten entsprechend anzupassen.

    Die Nutzung des Google Display Netzwerks hat einige klare Vorteile. Das Netzwerk besteht aus über 2 Millionen Webseiten und 650.000 Apps. Damit können über das Display Netzwerk über 90% der globalen Internetpopulation erreicht werden. Mit seiner Reichweite stellt das Google Display Netzwerk für viele Unternehmen eine interessante Möglichkeit der Online-Reklame dar.

    Google Ads Partner


    Kvantum ist Google Premier Partner
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    Vorteile des Google Display Netzwerks

    • Erhöhte Präsenz der Marke durch visuelle Anzeigen
    • Erhöhter Webseiten-Traffic
    • Möglichkeit zur Bezahlung per Klick (CPC) oder für sichtbare Impressionen (vCPM)
    • Alle Resultate können gemessen werden, was eine Optimierung der Anzeigen nach einer bestimmten Zielsetzung ermöglicht

    • Anzeigen sind dort zu sehen, wo die Zielgruppe verkehrt online
    • Mögliches Retargeting
    • Gute Segmentierungsmöglichkeiten sichern eine hohe Relevanz der Anzeige für die Zielgruppe
    • Volle Kontrolle über das tägliche Durchschnittsbudget

    So funktioniert das Google Display Netzwerk

    Das Google Display Netzwerk hat einige bedeutende Vorteile gegenüber anderen Werbenetzwerken. Eine Nutzung dieses Netzwerkes für Reklamezwecke ist vor allem für Unternehmen relevant, die entweder bereits Werbung mit Bannern betreiben, oder gerne mehr mit Werbenetzwerken arbeiten wollen, die volle Transparenz und Optimierungsmöglichkeiten bieten.

    Im Displaynetzwerk gibt es gute Möglichkeiten zur Segmentierung der Anzeigen, sodass sie auf die für die Botschaft relevanteste Zielgruppe ausgerichtet werden  können. Bei sonst gleichbleibenden Bedingungen führt eine hohe Relevanz der Anzeige für die Zielgruppe zu besseren Resultaten. Dies hat vor allem positive Auswirkungen auf Klickraten und Conversions, wie z.B. Transaktionen, Lead-Generierung und andere Interaktionen zwischen Nutzer und Unternehmen. Zugleich hat Relevanz als Parameter in Google’s Auktion einen genauso großen Einfluss auf den Anzeigenrang wie die Höhe des Gebots, welches in der Kampagne angegeben wird.

    Auch im Displaynetzwerk konkurrieren eine Reihe Werbebetreibende um den besten Anzeigenrang. Durch Unterschiede im Tagesbudget und in der Bezahlung von entweder CPC oder vCPM gibt es keine Garantie, dass eine Anzeige zu jeder Zeit sichtbar ist. Stattdessen wird die Anzeige dann präsentiert, wenn ihre Relevanz für die Zielgruppe am größten ist und wenn das Budget es zulässt.

    Liegt der Fokus auf Erhöhung des Website-Traffics, bietet sich am ehesten CPC-Strategie mit Bezahlung per Klick an. Handelt es sich dagegen um eine Investierung in Branding und Markenpräsenz, eignet sich eine vCPM-Strategie besser. Mit dieser Strategie bezahlt man ausschließlich für sichtbare Impressionen. Eine Anzeige wird erst als sichtbar angesehen, wenn mindestens 50% der Anzeige zu sehen sind. Somit können Kosten für Anzeigen vermieden werden, die in einem Bereich der Seite erscheinen, der für den Nutzer nicht sichtbar war.

    Kampagnen im Displaynetzwerk werden üblicherweise nach Zielstellung, Thema oder Budget erstellt. Unter jeder Kampagne werden Anzeigengruppen und Anzeigen entsprechend der gewünschten Segmente hinzugefügt, nach denen die Anzeigen präsentiert werden sollen. Jede Anzeige beinhaltet einen Link zur Landing-Page auf der Webseite. Hier ist es wichtig, dass die Landing-Page so relevant wie möglich für die Botschaft in der Anzeige und für die Zielgruppe ist. Außerdem können sich Investierungen in Nutzererlebnis und Möglichkeiten für Conversions auf der Seite bezahlt machen.

    Segmentierungsmöglichkeiten im Google Display Netzwerk
    Google bietet verschiedene Segmentierungsmöglichkeiten zur Optimierung der Anzeigenrelevanz für die Zielgruppe. Grundsätzlich werden Segmentierungen nach Inhalt und/oder Nutzerverhalten vorgenommen. Eine Kombination aller Segmentierungsmethoden kann eingesetzt werden, um eine so präzise Zielgruppe wie möglich zu erreichen. Darüber hinaus können Resultate durch die gezielte Arbeit mit Gebotsstrategien und Budgets für jede Zielgruppe optimiert werden.

    Retargeting
    Retargeting kann sowohl in Google’s Displaynetzwerk als auch im Suchnetzwerk angewendet werden, um Anzeigen entsprechend des Nutzerverhaltens auf der Webseite oder App auszurichten. Neben der direkten Ausrichtung auf bestimmte Nutzergruppen, die ein gewünschtes Verhalten auszeigen, können andere Nutzer auch von der Kampagne ausgeschlossen werden, wenn ihr Verhalten nicht  als relevant für die Zielsetzung der Kampagne angesehen wird. Retargeting-Listen können mithilfe eines Ads Tag oder in Google Analytics erstellt werden. Gegenüber Google Ads ermöglicht Google Analytics die Erstellung von detaillierteren Segmenten. Lernen Sie hier mehr über Retargeting im Suchnetzwerk.

    Inhalt
    Google Display Anzeigen können so ausgerichtet werden, dass sie auf Webseiten mit einem bestimmten Inhalt angezeigt werden. Ein guter inhaltlicher Zusammenhang zwischen der Anzeige und der Webseite, auf der sie angezeigt wird, kann die Wirkung der Anzeige auf die Zielgruppe positiv beeinflussen. Segmentierung nach Inhalt ist vor allem sinnvoll, wenn eine breite Zielgruppe erreicht werden soll. Vertreibt man beispielsweise Inneneinrichtung, kann durch Anzeigen auf Webseiten rund um die Themen Möbel, Wohnaccessoires oder Renovierungen eine hohe Sichtbarkeit erzielt werden.

    Optimierung von Anzeigen
    Genauso wie bei anderen Formen des Online Marketings sollten auch hier alle Kampagnen regelmäßig optimiert werden. Die wichtigsten zu optimierenden Aspekte sind Gebote, Segmente, Landing-Page und Anzeigen. Außerdem kann die Budgetverteilung auch Auswirkungen auf die Resultate einer Kampagne haben. Optimierungen sollten stets mit Hinblick auf die individuelle Zielsetzung der Kampagne und basierend auf konkreten Daten vorgenommen werden. Dafür ist es wichtig, Resultate durchgehend zu tracken. Daten die in Google Analytics bezüglich KPIs und hiervon ableitbarem Nutzerverhalten gesammelt werden, können für die Optimierung von Anzeigen im Google Display Netzwerk genutzt werden.

    Ausgewählte Placements
    Mit der Segmentierungsmethode „Ausgewählte Placements“ hat man als Werbebetreibender uneingeschränkte Kontrolle darüber, wo seine Anzeigen erscheinen. Hier ist es möglich, einzelne Webseiten oder Apps auszuwählen, auf denen die Anzeigen zu sehen sein sollen. Die einzige Voraussetzung hierfür ist, dass die Webseite Teil des Google Netzwerks ist. Diese Segmentierungsmethode führt allerdings auch höhere Preise mit sich, vor allem zu Beginn einer neuen Kampagne.

    Nutzerverhalten
    Google hat verschieden Nutzertypen ausgehend von ihrem Verhalten definiert, die für die Anzeigenausrichtung auf eine Zielgruppe mit einem bestimmten Verhalten genutzt werden können. Durch eine Ausrichtung auf eine relevante Nutzergruppe können oft schon verbesserte Resultate erreicht werden.
    Neben Retargeting-Möglichketen können Anzeigen auch nach Affinität und Interessen oder auf kaufbereite Zielgruppen ausgerichtet werden.

    Anzeigen
    In Google’s Displaynetzwerk kann mit Text-, Banner-, und Video-Anzeigen geworben werden. Je relevanter die Botschaft der Anzeige für die Zielgruppe ist, desto größer ist auch ihr zu erwartender Erfolg. Daher ist es empfehlenswert, mehrere Varianten einer Anzeige anzufertigen und gegeneinander zu testen.
    Für Webshops können Dynamische Displayanzeigen erstellt werden, zu denen Retargeting-Zielgruppen hinzugefügt werden können. Dynamische Anzeigen übernehmen Produkte in den Banner, die von einer Person angesehen, aber nicht gekauft worden sind. Dies gibt dieser Anzeigenform extrem hohe Relevanz.

    Kunden

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    Decadent E-commerce case

    Decadent Copenhagen
    Services: SEO, Google Ads & Shopping
    Märkte: Norden & Deutschland

    Tres Bien E-commerce case

    Très Bien
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Markeder: UK & USA

    NN07 E-commerce Case

    NN07
    Services: Google Ads, facebook & Google Shopping
    Märkte: Norden, UK & Deutschland

    Sun Buddies E-commerce case

    Sun Buddies
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Märkte: UK & USA

    Maria Black Jewellery E-commerce Case

    Maria Black
    Services: SEO, Google Ads, Google Shopping & Facebook
    Märkte: Norden, UK, USA, Deutschland, Frankreich & Australia

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    Google Search

    Google Search

    Jeden Tag werden über 3 Millarden Suchanfragen über Google durchgeführt (Quelle: internetlivestats.com 2017). In Dänemark hat Google einen Marktanteil von über 95% und stellt daher ein relevantes Medium für den Großteil der Unternehmen auf dem dänischen Markt dar.

    Neben organischen Suchresultaten bestehen Google’s Suchergebnisse zudem aus bezahlten Anzeigen – sogenannte Google Ads Suchanzeigen. Organische Suchergebnisse und Ads verlangen verschiedene Herangehensweisen. Oftmals macht es sich jedoch bezahlt, in beiden Bereichen als Unternehmen sichtbar zu sein.

    Google Ads Partner


    Kvantum ist Google Premier Partner
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    Warum Google Ads Search?

    • Einfache Messung von Kampagneneffekt und ROAS (Return On Advertising Spend)
    • Einfache Einrichtung und eine schnelle Möglichkeit, den Besucherverkehr auf der Webseite zu erhöhen
    • Sichtbarkeit über den restlichen Suchergebnissen, wenn eine relevante Suche vorgenommen wird

    • Kosten entstehen erst dann, wenn ein Nutzer auf eine Anzeige klickt
    • Uneingeschränkte Kontrolle über tägliches Durchschnittsbudget

    So funktioniert Google Ads Search

    Google arbeitet mit einem komplexen Algorithmus, der verschiedene Faktoren berücksichtigt. Daher ist es keine Selbstverständlichkeit, dass die Anzeige mit dem höchsten Gebot auch ganz oben in den Suchergebnissen erscheint. Jedes Mal, wenn eine Suche auf Google vorgenommen wird, rechnet der Algorithmus aus, welche Ads Anzeigen zu sehen sein sollen. Die Platzierung der Anzeigen ist hierbei abhängig von ihrer Relevanz und Höhe der Gebote und variiert für jede Person und jede individuelle Suche.

    Die Relevanz einer Anzeige für eine bestimmte Zielgruppe kann mit Hilfe von Google’s Qualitätsfaktor optimiert werden. Der Qualitätsfaktor wird durch die Anzeigenrelevanz im Hinblick auf Anzeigentext, Keywords und Zielseite, sowie Klickrate und Nutzererlebnis auf der Zielseite. Ein hoher Qualitätsfaktor bedeutet auch niedrigere Klickpreise  und ist deshalb ein wichtiger Parameter.

    Ein Ads Konto, bestehend aus Kampagnen und Anzeigengruppen, wird üblicherweise nach Themen strukturieret. Somit wird sichergestellt, dass zu jeder Suchanfrage eine relevante Anzeige präsentiert werden kann. Für eine Suche nach, z.B. „Paketreise Bali“ wird eine Anzeige zu Paketreisen nach Bali mit einem Link zu einer Zielseite auf der Webseite angezeigt, die Informationen und Angebote zu Paketreisen nach Bali beinhaltet.  Je größer der Zusammenhang zwischen Suchanfrage, Anzeigentext und Zielseite, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer auf die Anzeige klickt, anstatt auf die der Konkurrenz.

    Wer bereits mit SEO arbeitet, um das Nutzererlebnis auf der Webseite zu optimieren, hat auch einen Vorteil in der Reklame mit Google Ads. Hier wird ein gutes Nutzererlebnis auf der Seite mit einem höheren Qualitätsfaktor belohnt. Google bewertet das Nutzererlebnis unter anderem nach der Dauer des Aufenthalts auf der Webseite, wie viele Seiten aufgerufen werden und der Höhe der Bounce Rate. Deshalb ist es wichtig, das Nutzererlebnis regelmäßig zu optimieren und dafür zu sorgen, dass Webseite und Zielseite stets mit dem Anzeigeninhalt übereinstimmen.

    Keywords und Google
    Keywords sind das Hauptelement in Google Ads. Für welche Suchanfragen sollen Anzeigen sichtbar sein? Wonach sucht die Zielgruppe in Verbindung mit dem Produkt, das man bewerben möchte? Wie groß ist die Konkurrenz für die einzelnen Keywords und wie hoch ist das Suchvolumen? Diese Fragen können einfach mit Hilfe einer Keyword-Analyse beantwortet werden.

    Wenn man sich dafür entschlossen hat, Google Ads in seinen Marketing Mix aufzunehmen, ist der erste Schritt in der Umsetzung eine Analyse der Keywords, auf die es wert ist, ein Gebot abzugeben. Wer im Vornherein schon eine Keyword-Analyse für SEO Zwecke vorliegen hat, kann bereits einen Einblick gewinnen. Ansonsten ist es empfehlenswert, eine Keyword-Analyse anfertigen zu lassen.

    Keywords können grundsätzlich mit den Optionen „Weitgehend passend“, Modifizierer für weitgehend passende Keywords, „passende Wortgruppe“, und „genau passend“ hinzugefügt werden.  Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, mit Modifizierern für weitgehend passende Keywords zu arbeiten. Mit den verschiedenen Keyword-Optionen kann gesteuert werden, wie breit die zu erreichende Zielgruppe sein soll. Für ein Keyword mit der Option „weitgehend passend“  wird die Anzeige beispielsweise bei allen Suchanfragen ausgeliefert, die Google mit dem Keyword in Verbindung bringt. Mit dieser Option wird eine so breit wie mögliche Zielgruppe erreicht und bietet sich damit vor allem für die Ideengenerierung und Ausweitung seiner Keyword-Listen. Die präziseste Keyword-Option ist „genau passend“. Damit erscheint eine Anzeige nur dann, wenn der Suchbegriff genau dem Keyword in der Anzeigengruppe oder einer Variante davon (z.B. Rechschreibfehler, Einzahl und Mehrzahl, Akronyme, Wortstammvarianten, Abkürzungen und Dialekte) entspricht.

    Um die Ausrichtung der Kampagnen im Google Ads Konto so relevant wie möglich zu halten, ist es empfehlenswert mit auszuschließenden Keywords zu arbeiten. Diese beinhalten Suchbegriffe, auf die Anzeigen nicht ausgerichtet werden sollen, wie z.B. „review“, „gratis“ oder „job“. Je breiter die Keywords in der Kampagne, desto größer ist der Bedarf für auszuschließende Keywords.

    Anzeigentexte und Erweiterungen
    Ads Anzeigentexte bestehen aus mindestens zwei Überschriften mit jeweils 30 Zeichen, mindestens einem Beschreibungstext mit 80 Zeichen und einem Link zur Zielseite. Unter dem Anzeigentext können Erweiterungen hinzugefügt werden, darunter Sitelinks, Zusatzinformationen, Telefonnummer, Adresse, Bewertungen, usw. Sitelinks sind tiefergehende Links zu anderen Seiten auf der Seite. Erweiterungen mit Zusatzinformationen sind dagegen einzelne, nicht verlinkte Wortgruppen, die z.B. zur Hervorhebung von USPs verwendet werden können. Auch wenn es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, sollte bei der Wahl und Erstellung von Erweiterungen immer das Nutzererlebnis im Vordergrund stehen. Sowohl Anzeigentext als auch seine zugehörigen Erweiterungen sollten immer zu dem Suchbegriff passen, der die Anzeige ausgelöst hat und die Zielseite, zu der die Anzeige linkt, sollte relevant für das Keyword und den Anzeigentext sein.

    Tracking
    Einer der größten Vorteile von Google Ads ist es, dass jegliche Daten getrackt werden können. Es wird grundsätzlich empfohlen, die Zielsetzung seiner Ads Kampagnen genau zu durchdenken, sodass sie bestmöglich als Ausgangspunkt für Optimierungen genutzt werden kann. Mögliche Ziele sind erhöhte Umsätze, Mindest-ROAS, Maximum-CPA, Zugriffe auf die Webseite, ausgefüllte Kontaktformulare, Downloads von Produktdatenblättern oder anderen KPIs.

    Durch eine Verlinkung der Ads und Google Analytics Konti werden alle Daten einfach in Analytics Profil gesammelt. Zudem können Analytics KPIs auch in die Ads Interface integriert werden. Die Anwendung dieser Daten in Optimierungsarbeiten können die Resultate seiner Kampagnen bedeutend verbessern.

    Google Ads hat sein eigenes Tracking-Script, mit dem Klicks sowohl auf Mobil, Tablet und Computer getrackt werden können. Diese Daten können in Attributionsmodellen angewendet werden und ermöglichen eine noch bessere Kampagnenanalyse, sodass das Marketing Budget optimal ausgenutzt werden kann.

    Optimierungen in Google Ads
    Mit regelmäßigen Optimierungen wird dafür gesorgt, dass alle Ads Anzeigen stets relevant sind und die bestmöglichen Resultate erzielen. Manche Optimierungen müssen jede Woche vorgenommen werden, andere seltener. Der erforderte Zeitaufwand ist unter anderem abhängig von Budget, Konkurrenz, Ziel und Suchvolumen. Je mehr Zeit in Optimierungen investiert wird, desto besser können die Kampagnen werden.

    Bei der Optimierung von Ads Kampagnen sollte man stets die Zielstellung der Kampagnen vor Augen haben. Kampagnen können immer nach ihrem individuellen Ziel optimiert werden, ob Umsatz, Zugriffe auf die Webseite, ausgefüllt Kontaktformulare oder eine ganz andere Zielstellung. Je genauer das Tracking eingerichtet ist, desto mehr können die Daten Einsicht in das Nutzerverhalten geben, womit die bestmöglichen Resultate erzielt werden können.

    Kunden

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    Decadent E-commerce case

    Decadent Copenhagen
    Services: SEO, Google Ads & Shopping
    Märkte: Norden & Deutschland

    Tres Bien E-commerce case

    Très Bien
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Markeder: UK & USA

    NN07 E-commerce Case

    NN07
    Services: Google Ads, facebook & Google Shopping
    Märkte: Norden, UK & Deutschland

    Sun Buddies E-commerce case

    Sun Buddies
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Märkte: UK & USA

    Maria Black Jewellery E-commerce Case

    Maria Black
    Services: SEO, Google Ads, Google Shopping & Facebook
    Märkte: Norden, UK, USA, Deutschland, Frankreich & Australia

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    Google Shopping

    Google Shopping

    Für einige Suchanfragen werden im obersten Bereich von Google’s Suchresultaten eine bestimmte Art Anzeigen abgebildet, die aus einem Produktbild, Produkttitel und einem Link zum Anbieter besteht. Diese Anzeigenform wird Google Shopping – oder Product Listing Ads (PLA) – genannt und ist für alle Unternehmen verfügbar, die Produkte direkt über ihren eigenen Webshop vertreiben.

    Google Ads Partner

    Mit Google Shopping kann ein Anbieter seine Produkte direkt in Google’s Suchergebnissen anzeigen lassen, wenn eine Suchanfrage für ein bestimmtes Produkt gestellt werden. Damit hat man als Anbieter die einzigartige Möglichkeit, der Zielgruppe genau dann sein Produkt mit Preis zu präsentieren, wenn auch nach genau diesem Produkt gesucht wird.


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    Vorteile von Google Shopping

    • Produkt und Preis wird genau dann angezeigt, wenn die Zielgruppe am kaufbereitesten ist
    • Anzeigen sind sowohl in Search und Image Search, als auch auf YouTube sichtbar
    • Anzeigen werden auf Computer, Tablets und Mobil angezeigt
    • Kann mit normalen Google Ads Anzeigen kombiniert werden, sodass Sichtbarkeit und die Wahrscheinlichkeit für Webseitenbesuche erhöht wird

    So funktioniert Google Shopping

    Google Shopping ist relevant für die meisten Webshops Shopping Anzeigen können erstellt werden, sobald das Google Merchant Center Konto mit dem Google Ads Konto verknüpft wurde. Dafür muss nur der Produktfeed hochgeladen werden, der die Basis für die Erstellung der Kampagnenstruktur in Google Ads darstellt. Der Produktfeed beinhaltet bereits alle relevanten Angaben. Zudem müssen im Gegensatz zu normalen Textanzeigen keine Suchwörter oder Anzeigentexte erstellt werden.

    Google entwickelt und verbessert laufend die Optik und Funktionsweise der Suchergebnisseite. Google Shopping ist dabei keine Ausnahme. Um die bestmöglichen Resultate mit Shopping Anzeigen zu erzielen, sollte aktiv mit den folgenden Aspekten gearbeitet werden:

    SSL Zertifikat
    Um Google Shopping Anzeigen aktivieren zu können, ist ein SSL Zertifikat vorausgesetzt. Dieses Zertifikat zeigt Google, dass der Webshop sicher ist, insbesondere mit Hinsicht auf die Verschlüsselung persönlicher Daten in einem Check-out-flow.

    Bildqualität
    Für die Anzeige werden Bilder von der Webseite übernommen. Je besser die Bilder auf der Webseite, desto besser sind also auch die Bilder in den Shopping Anzeigen. Bilder, Preis und Verkäufername sind die Faktoren, durch die sich Suchergebnisse voneinander unterscheiden und damit besonders wichtig, um seine Anzeigen herausstechen zu lassen. Daher kann es sich durchaus bezahlt machen, die Produktbilder im Webshop zu optimieren.

    Anforderungen an Shopping Anzeigen
    Eine der wesentlichen Anforderungen ist es, dass das Produkt auf der Landingpage zu finden und leicht zu kaufen ist. Oberste Priorität haben allerdings die technischen Spezifikationen des Produktfeeds, an die man sich halten muss. Darüber hinaus gibt es Einschränkungen hinsichtlich der zu bewerbenden Produktart, wie z.B. Alkohol, Medizin oder ähnliche.

    Preisvergleich
    Seit 2017 ist es auch Preisvergleichsseiten möglich, zu den gleichen Bedingungen wie normale Webshops auf Google Shopping zu werben. Dies verschärft nicht nur den Wettbewerb, sondern hat auch höhere Anforderungen an Werbetreibende zur Folge. Shopping Anzeigen einer Preisvergleichsseite wird mit dem Namen des Unternehmens bezeichnet, anstatt mit Google’s Namen.

    Markeninhaber mit Online-Unterhändlern

    Vertreibt man als Markeninhaber seine Produkte auch über Unterhändler, werden diese höchstwahrscheinlich auch Google Shopping für Produktwerbung nutzen. Auch wenn man gerne vermeiden möchte, mit seinen eigenen Unterhändlern zu konkurrieren, bietet es sich an auch als Markeninhaber Google Shopping zu nutzen, um einen Kauf über die eigene Webseite zu fördern. Mit einer Webseite speziell auf das nachgefragte Produkt fokussiert, haben Markeninhaber in der Regel einen Vorteil gegenüber Unterhändlern.

    Kunden

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    Tres Bien E-commerce case

    Très Bien
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Markeder: UK & USA

    NN07 E-commerce Case

    NN07
    Services: Google Ads, facebook & Google Shopping
    Märkte: Norden, UK & Deutschland

    Sun Buddies E-commerce case

    Sun Buddies
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Märkte: UK & USA

    Maria Black Jewellery E-commerce Case

    Maria Black
    Services: SEO, Google Ads, Google Shopping & Facebook
    Märkte: Norden, UK, USA, Deutschland, Frankreich & Australia

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    Remarketing

    Remarketing

    Remarketing, auch Retargeting genannt, ermöglicht es, Personen zu erreichen, die die Seite bereits besucht haben. Besucher die mit der Webseite interagiert haben, werden in Remarketing-Listen definiert nach dem relevanten Verhalten aufgenommen. So kann eine Remarketing-Liste z.B. Besucher beinhalten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Produkt gekauft haben, ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben, ohne es zu kaufen oder ein Video angesehen haben, ohne danach anderweitig mit dem Unternehmen zu interagieren. Mit Remarketing-Listen können Anzeigen genau auf die individuelle Zielgruppe ausgerichtet werden, sodass die gewünschte Interaktion mit erhöhter Wahrscheinlichkeit erzielt werden kann.


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    Was sind Remarketing-Listen?

    Je nach ihrer Zielsetzung können Remarketing-Listen anhand einer Reihe Regelsets erstellt werden. Dadurch können sowohl Nutzer angesprochen werden, die die Seite lediglich schon einmal besucht haben, als auch Besucher, die innerhalb der letzten 14 Tage nach ihrem Besuch nicht auf gewünschte Weise mit der Seite interagiert haben, also z.B. keinen Kauf getätigt haben. Untersuchungen zufolge betreiben 88% aller Dänen Internet-Recherche zu einem Produkt, bevor sie es online kaufen. 9% besuchen die Webseite nach Erhalt eines Newsletters erneut. Diese Tendenzen unterstreichen, wie wichtig es ist, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um Nutzer dazu aufzufordern, zur Webseite zurückzukehren. Zu diesem Zweck bietet Remarketing viele verschiedene Möglichkeiten und ist damit ein extrem effektives Werkzeug, um Verkaufszahlen, Registrierungen oder die Sichtbarkeit eines speziellen Produktes voranzutreiben.

    Vorteile von Remarketing

    Ausrichtung auf frühere Besucher
    Durch Remarketing können Personen erreicht werden, die eine Webseite schon einmal besucht, oder mit bestimmten Inhalten interagiert haben. Somit können Anzeigen genau auf die Personen mit der größten Kaufbereitschaft ausgerichtet werden.

    Zeitlich abgestimmte Reklame
    Bei besonderen Angeboten kann durch Remarketing schnell und einfach die relevante Zielgruppe erreicht werden.

    Maßgeschneiderte Listen
    Remarketing-Listen können nach den verschiedensten Kriterien entsprechend der gewünschten Zielgruppe erstellt und damit für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden. So können z.B. alle Nutzer, die einen Artikel in den Warenkorb gelegt, aber nicht gekauft haben, um diese später zum Abschluss ihrer Bestellung aufzufordern.

    Reichweite
    Über Netzwerke, wie das Google Display Netzwerk, können Nutzer auf Millionen von Webseiten und über jegliche Geräte erreicht werden.

    Seine Kunden besser kennenlernen
    Individuell ausgerichtete Botschaften und Angebote ermöglichen es, einfach festzustellen, welche Inhalte die besten Resultate für welche Zielgruppe erzielen. So lernt man schnell, was eine bestimmte Personengruppe kennzeichnet und was ihr wichtig ist.

    Remarketing basierend auf Kundenlisten
    Wenn vorhanden, können auch E-Mail Adressen von Kunden in Remarketing-Listen gesammelt werden. Somit können Anzeigen mit relevanten Botschaften und Angeboten direkt auf Kunden ausgerichtet werden, wenn diese mit ihrer E-Mail Adresse bei Google eingeloggt sind.

    Nutzer ausschließen
    Genauso wie Anzeigen auf Zielgruppen ausgerichtet werden können, hat man auch die Möglichkeit, bestimmte Personen auszuschließen, an die eine Anzeige nicht ausgeliefert werden soll. So können z.B. Personen, die innerhalb der letzten 7 Tage einen Kauf getätigt haben, oder sich über eine Login-Funktion als Nutzer angemeldet haben von bestimmten Anzeigen ausgeschlossen werden, die zu diesen Interaktionen auffordern. Damit beschränken sich die Ausgaben auf relevante Zielgruppe, was für eine optimale Ausnutzung des Budgets sorgt.

    Remarketing kann auf einem Großteil der digitalen Platformen angewandt werden, jedoch variieren die spezifischen Anforderungen und Möglichkeiten von Platform zu Platform.

    Remarketing mit Google

    Remarketing kann sowohl im Search- und Display-Netzwerk, als auch auf Google’s Partnerseiten und YouTube angewandt werden. Diese Netzwerke haben verschiedene Vor- und Nachteile. Alle Netzwerke können in Remarketing einbezogen werden, sodass z.B. Banneranzeigen auf Nutzer ausgerichtet werden können, die den YouTube Kanal des Unternehmens besucht haben.

    Remarketing-Listen für Suchnetzwerk-Anzeigen auf Google
    Remarketing-Listen für das Google Suchnetzwerk, auch RLSA (Remarketing List for Search Ads) gennant, ermöglichen es, Anzeigen auf frühere Besucher einer Webseite auszurichten, wenn sie eine Suche über Google’s Suchmaschine vornehmen. Suchwörter können sowohl Brand-spezifisch, als auch breit und generisch sein. Somit können Anzeigen und Gebotsstrategie individuell an die Zielgruppe angepasst werden.

    Um RLSA nutzen zu können, müssen innerhalb von 30 Tagen 1000 Cookies eingesammelt werden und die maximale Laufzeit von Remarketing-Listen ist 540 Tage.

    Remarketing im Display-Netzwerk
    Durch Remarketing im Google Display-Netzwerk können sowohl Textanzeigen, als auch Video- und Bildanzeigen an eine bestimmte Zielgruppe ausgeliefert werden. Dies ist allerdings beschränkt auf Webseiten, die ein Teil des Display-Netzwerkes sind. Glücklicherweise besteht das Display-Netzwerk auf vielen Millionen Webseiten, sodass es viele Möglichkeiten für die präzise und breite Ausgabe von Anzeigen gibt.

    Remarketing-Listen im Google-Displaynetzwerk müssen mindestens 100 Cookies innerhalb von 30 Tagen eingesammelt haben und die maximale Laufzeit für diesen Listen-Typ ist 540 Tage.

    Dynamisches Remarketing
    Werbung im Displaynetzwerk kann durch die Anwendung von dynamischem Remarketing erweitert werden. Dynamisches Remarketing ermöglicht es, Anzeigen an frühere Besucher der Webseite auszugeben, die Produkte oder Services enthalten, die der Nutzer während seines Besuches auf der Webseite angesehen hat. Der Vorteil ist hierbei, dass jede einzige Anzeige auf die individuelle Person abgestimmt wird und dabei hilft, sie zurück zur Webseite zu leiten. Google analysiert selbst, welche Platform, Webseite und welches Anzeigenlayout am effektivsten für den einzelnen Nutzer ist.

    Der Nachteil bei diesem Anzeigentyp ist, dass Google selbst Gebote basierend auf ihrer auto-optimierten CPC-Strategie steuert und Anzeigen werden automatisch nach dem individuellen Nutzer optimiert. Dadurch hat man als Werbebetreibender nur eingeschränkte Kontrolle über dynamische Remarketing Anzeigen.

    Um dynamisches Remarketing anwenden zu können, muss ein Feed mit allen Produkten und Services erstellt werden, der sämtliche Angaben zu jedem Produkt, inkl. Preis und Produktbilder, enthält.

    Remarketing auf Sozialen Medien

    Remarketing auf LinkedIn
    Auch auf LinkedIn ist es möglich, Remarketing-Kampagnen zu erstellen. Diese werden hier „Matched Audiences“ genannt. Listen können basieren auf Webseiten-Besuchen, Besuchen in bestimmten LinkedIn-Gruppen oder E-Mail Listen von Kontaktpersonen erstellt werden.

    Um Remarketing auf LinkedIn nutzen zu können, muss LinkedIn’s Insight Tag auf der Webseite implementiert sein.

    Remarketing auf Facebook
    Remarketing auf Facebook ist sehr effektiv und kann beträchtlich zu einer Verbesserung des ROI/ROAS beitragen. Auch hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und genauso wie auf Google, YouTube und LinkedIn können auch auf Facebook Zielgruppen nach einer Reihe Kriterien definiert werden. So können z.B. Nutzer auf einer Liste gesammelt werden, die mit bestimmten Inhalten durch Likes, Kommentare oder Teilen interagiert haben. Darüber hinaus können Remarketing-Listen auch Nutzer umfassen, die einen Artikel in den Warenkorb auf einer Website gelegt haben, ohne den Kauf abzuschließen.

    Remarketing auf YouTube
    Remarketing für Video-Kampagnen auf YouTube funktioniert genauso wie im Search- und Displaynetzwerk. Hier gibt es die gleichen Möglichkeiten, individuelle Remarketing-Listen nach einer langen Reihe Kriterien zu erstellen, wie z.B. Besucher des Kanals, Subscribers, oder Nutzer, die ein 50% eines Videos angesehen haben.

    Remarketing-Listen von YouTube können auch in den anderen Google Kanälen verwendet werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass einzelne YouTube-Listen nicht auf bestimmte Kampagnentypen angewandt werden kann. Remarketing-Listen mit Personen, die ein Video oder eine Video-Reklame angesehen haben, können nicht für Anzeigen im Suchnetzwerk oder Shopping-Kampagnen verwendet werden.

    Remarketing-Listen auf YouTube müssen Interaktionen von mindestens 100 Zuschauern gesammelt haben, bevor sie in Kampagnen und Anzeigen angewandt werden können.

    Kunden

    Hier finden Sie eine Auswahl der Kunden, die wir täglich bei der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele in den nordischen und internationalen Märkten unterstützen.

    Decadent E-commerce case

    Decadent Copenhagen
    Services: SEO, Google Ads & Shopping
    Märkte: Norden & Deutschland

    Tres Bien E-commerce case

    Très Bien
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Markeder: UK & USA

    NN07 E-commerce Case

    NN07
    Services: Google Ads, facebook & Google Shopping
    Märkte: Norden, UK & Deutschland

    Sun Buddies E-commerce case

    Sun Buddies
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Märkte: UK & USA

    Maria Black Jewellery E-commerce Case

    Maria Black
    Services: SEO, Google Ads, Google Shopping & Facebook
    Märkte: Norden, UK, USA, Deutschland, Frankreich & Australia

    Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit Kvantum interessiert sind, kontaktieren Sie uns und wir zeigen Ihnen, welche Resultate wir für Ihr Unternehmen erzielen können.

    Kontakt

    Google Ads

    Google Ads

    (Anzeigenplattform, früher auch Google AdWords genannt)

    Google ist bekannt als die weltweit größte Suchmaschine und hat vor allem im westlichen Teil der Welt fast ein Monopol. Doch Google ist mehr als nur eine Suchmaschine. Durch Anzeigenschaltung via Google kann eine Zielgruppe effektiv sowohl mit Push- als auch Pull-Marketing Methoden erreicht werden. Werbeanzeigen werden entweder in Google’s Display-Netzwerk oder via YouTube angezeigt. Google’s Werbesystem trägt heute den Namen Google Ads.

    Google Ads Partner

    Eine Kombination von Push- und Pull-Marketing gibt Unternehmen die Möglichkeit, eine Zielgruppe in so gut wie jeder Phase des Kaufprozesses zu erreichen.

    Werbeanzeigen für Google’s Suchergebnisse, Display-Netzwerk und YouTube weisen viele Ähnlichkeiten auf und werden über eine einzige Anzeigenplattform erstellt, gesteuert und optimiert. Der Ersteller der Anzeigen hat in allen Disziplinen uneingeschränkte Kontrolle über das verwendete Budget und steuert selbst die maximalen Ausgaben per Kampagne und pro Tag.


    Kvantum ist Google Premier Partner

    Um unsere Zertifikate für die verschiedenen Spezialbereiche einzusehen, können Sie jederzeit auf dieses Logo klicken. Schon seit Kvantum’s Geburtsstunde in 2014 sind wir in sämtlichen Bereichen zertifiziert.

    Warum Google Ads?

    • Mögliche Kombination von Push- und Pull-Marketing zur Verbesserung der Sichtbarkeit und der Werberesultate
    • Uneingeschränkte Kontrolle über Prozesse und Budget
    • Einfache Messung von Besucherverkehr auf der Webseite und anderen Resultaten
    • Gute Segmentierungsmöglichkeiten
    • Hohe Transparenz bezüglich Ort und Zeit der Anzeigenexponierung 

    Tracking

    Resultate, die durch Google Ads erzielt wurden, können direkt in Google Analytics eingesehen und analysiert werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Google Ads und Google Analytics Konten miteinander verbunden wurden. Google Analytics gibt Einsicht in Nutzerverhalten sowie Conversions basierend auf der gegebenen Kontostruktur in Google Ads. Daher ist es nicht notwendig, weitere Tracking-Methoden einzurichten, wie es z.B. bei Sozialen Medien und Newslettern der Fall ist.

    Kampagnen sollten stets nach einer konkreten Motivation und Zielsetzung entwickelt werden. Die in Google Analytics definierten Ziele können auch in ein Google Ads Konto importiert werden, was eine Optimierung der Kampagnen über alle Werbeplattformen ermöglicht. Die Kampagnenoptimierung erfolgt in der Regel nach Conversions, wie z.B. Verkaufsabschluss oder Leadgenerierung.

    Segmentierung – darunter Retargeting

    In Google’s Werbesystem gibt es verschiedene Ausrichtungsmethoden für Werbeanzeigen. Sowohl in Google’s Such- und Display-Netzwerk, als auch auf YouTube hat man unter anderem die Möglichkeit, Retargeting einzurichten. Retargeting-Listen werden entsprechend des Verhaltens von Besuchern der Seite erstellt und lassen sich daher am besten über Google Analytics einrichten. Anschließend können Retargeting-Listen mit Google Ads verknüpft werden – entweder um eine bestimmte Zielgruppe hinzuzufügen oder auszuschließen. Retargeting dient damit nicht nur der Ausrichtung von Anzeigen auf die gewünschte Zielgruppe, sondern ermöglicht es genauso, Personen mit einem bestimmten Verhalten auf der Webseite von der Anzeigenpräsentation auszuschließen.

    So kann Retargeting zum Beispiel angewendet werden, wenn Anzeigen nicht Nutzern präsentiert werden sollen, die eine Login-Funktion auf der Webseite verwenden, ein ausgewähltes Produkt gekauft haben oder einen Kauf in einem bestimmten Zeitraum getätigt haben.

    Die Verwendung von Zielgruppen ist vor allem sinnvoll, wenn gleichzeitig mit differenzierten Gebotsstrategien für die ausgewählten Zielgruppen gearbeitet wird.

    100% Kontrolle und Transparenz

    Für die Anzeigenschaltung auf Google zahlt ein Werbebetreiber grundsätzlich jedes Mal, wenn ein Nutzer auf die entsprechende Anzeige klickt. Auf YouTube wird dagegen erst dann eine Zahlung verlangt, wenn eine Video-Anzeige bis zum Ende angesehen wurde. Damit werden wichtige Webseitenbesuche sichergestellt. Diese können sich in jedem Fall als wertvoll erweisen, wenn sie für Retargeting-Zwecke für zukünftige Anzeigen eingesetzt werden. Neben der Höhe des Gebotes spielen auch andere Parameter, wie z.B. Relevanz der Landing-Page für die Anzeige und den individuellen Nutzer, eine wichtige Rolle bei der Ermittlung des Anzeigenrangs. Ein hohes Gebot allein sichert einem deshalb nicht immer auch automatisch den höchsten Anzeigenrang in den Suchergebnissen.

    Google bietet eine volle Übersicht über wann und wo Anzeigen zu sehen sind. Dieses wertvolle Wissen kann für die effektive Optimierung der Anzeigen und damit der optimalen Verteilung des Anzeigenbudgets genutzt werden.

    Google’s Werbemöglichkeiten sind für viele Unternehmen ein guter Ausgangspunkt, um ihre Zielgruppe zu erreichen, noch bevor eine Nachfrage für das relevante Produkt besteht.

    Kunden

    Hier finden Sie eine Auswahl der Kunden, die wir täglich bei der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele in den nordischen und internationalen Märkten unterstützen.

    NN07
    Services: Google Ads, Facebook & Google Shopping
    Märkte: Dänemark, Norden, UK & Deutschland

    Designers Remix
    Services: Google Ads & Google Shopping
    Märkte: Dänemark

    Mads Nørgaard
    Services: Suchmaschinenoptimierung, Google Ads & Google Shopping
    Märkte: Dänemark

    Politiken
    Services: Google Ads & Google Shopping
    Märkte: Dänemark

    Bjerregaard Advokater
    Services: SEO & Google Ads
    Märkte: Dänemark

    Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit Kvantum interessiert sind, kontaktieren Sie uns und wir zeigen Ihnen, welche Resultate wir für Ihr Unternehmen erzielen können.

    Kontakt

    Über uns

    Über uns

    Kvantum

    Kvantum ist eine Agentur spezialisiert auf E-Commerce Marketing, die im Herzen von Kopenhagen zu Hause ist.

    Unser Ziel ist es, die bevorzugte Online-Marketing Agentur für E-Commerce in Dänemark zu sein. Wir möchten die bestmöglichen Lösungen abgestimmt auf jeden unserer Kunden entwickeln und unsere Fachbereiche für sie leicht verständlich und überschaubar machen. Damit haben wir es zu unserer Mission gemacht, eingehend und gewissenhaft mit E-Commerce Unternehmen zusammenzuarbeiten, um messbare Ergebnisse unter Einsatz von digitalen Marketingmethoden zu erzielen.

    Von unserer Basis in Dänemark aus arbeiten wir in allen nordischen Ländern, sowie in Deutschland.

    Kvantum Copenhagen wurde im Jahr 2014 von Rasmus Frølund Thomsen und Martin Graeser ins Leben gerufen.


    Amazon PPC

    Amazon PPC

    Ligesom Google har Amazon en intern annonceplatform, som giver forskellige muligheder for at øge produkternes synlighed i søgeresultaterne eller på relaterede produktsider. Amazon tilbyder forskellige kampagnetyper og annonceformater til Seller og Vendor. Annoncerne målrettes udvalgte søgeord, produktkategorier eller specifikke produkter. For både Seller og Vendor er det et krav, at produkterne har vundet Buy Boxen for at kunne markedsføres via Amazons annonceplatform. Betalingsmodellen for alle kampagnetyper er Pay-Per-Click, så man betaler for hvert klik på annoncen.

    Kampagneopsætning

    På Amazon er det muligt at oprette både manuelle og automatiske kampagner. De forskellige kampagnetyper retter sig mod forbrugere i forskellige stadier i salgstragten. I Seller Central findes der som udgangspunkt to kampagnetyper:

    • Sponsored Product Ads

    Sponsored Products bruges til annoncering af udvalgte produkter i søgeresultatet eller som anbefalede produkter på produktsider. Annoncerne målrettes søgeord eller specifikke produkter og produktkategorier.

    • Headline Search Ads

    Headline Search Ads er en form for banner placeret i toppen på den første side i søgeresultaterne. Annoncen består af tre udvalgte produkter, headline og logo. Denne kampagnetype kan kun målrettes søgeord.

    I Vendor Central har sælgere derudover adgang til en yderligere kampagnetype:

    • Product Display Ads

    Product Display Ads vises under Buy Boxen på produktsider. Disse annoncer kan målrettes efter specifikke produkter eller interesser. Sælgeren kan selv vælge billeder og overskrift til annoncen.

    Kampagnetracking

    Amazon har sit eget interne trackingmodul, Ad Analytics, som sælgere kan bruge til at holde øje med deres kampagner. Her samler og visualiserer Amazon data om f.eks. omsætning genereret gennem annoncering, antal køb og annonceomkostninger. Derudover er Advertising Cost of Sales (ACoS) et af de vigtigste parametre, som bruges til at vurdere, hvor effektivt annoncebudgettet for betalt annoncering bliver brugt, og dermed hvorvidt annoncerne er profitable eller ej.

    Tracking- og analysemulighederne i Amazons eget modul er dog begrænsede og skal som regel suppleres med en række eksterne tools.

    Optimering

    Det er vigtigt, at kampagnerne løbende optimeres i forhold til forbrugernes adfærd og aktuelle markedstendenser. Hoveddelen af kampagneoptimering på Amazon består af optimeringer på søgeordene ved at ekskludere termer, som produkterne ikke ønskes at eksponeres på eller ved at tilføje nye relevante søgeord.

    Desuden skal budpriserne på de enkelte søgeord og budgetallokering mellem de forskellige kampagner løbende rettes til for at sikre en optimal udnyttelse af budgettet.

    Kunder

    Nedenfor er et udsnit af de kunder vi dagligt hjælper, med at indfri deres ambitiøse målsætninger for vækst, på tværs af de nordiske og internationale markeder

    Decadent E-commerce case

    Decadent Copenhagen
    Services: SEO, Google Ads & Shopping
    Märkte: Norden & Deutschland

    Tres Bien E-commerce case

    Très Bien
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Markeder: UK & USA

    NN07 E-commerce Case

    NN07
    Services: Google Ads, facebook & Google Shopping
    Märkte: Norden, UK & Deutschland

    Sun Buddies E-commerce case

    Sun Buddies
    Services: Google Shopping & Google Ads
    Märkte: UK & USA

    Maria Black Jewellery E-commerce Case

    Maria Black
    Services: SEO, Google Ads, Google Shopping & Facebook
    Märkte: Norden, UK, USA, Deutschland, Frankreich & Australia

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